Grundlegende Gedanken

Quinoa, Maca und Acai. Goji-Beeren und Chiasamen. Alle haben es von den Feldern Lateinamerikas in unsere regionalen Supermärkte geschafft. Das Merkmal Superfoods erhalten sie nicht nur durch ihren hohen Nährstoffgehalt, sondern auch durch den Ruf, dass sie an exotischen Orten von Einheimischen per Hand geerntet wurden, im Himalaya oder den Anden. Superfoods haben eine Geschichte, sie wirken indigen und unberührt.

Es liegt auf der Hand, dass die hohe Nachfrage nach dieser Exotik nicht mehr mit der romantischen Vorstellung von unberührten Feldern einhergeht.

Die meisten Superfoods sind schon fast nicht mehr exotisch, sondern gehören zur Ernährungspalette dazu. Sie sind überall erhältlich.

Es stellt sich also die Frage, welche Auswirkungen die Produktionen haben. Welcher ökologische Fußabdruck wird hinterlassen und wie sieht es in der globalen Ökonomie aus? Werden lokale Arbeiter und deren Umwelt ausgenommen für einen kurzen Trend?

Ich werde mich in diesem Blog einigen Fragen zum Superfood widmen, die ich mir selbst stelle und zwar über zwei Perspektiven.

Die Kategorie „Unter der Lupe“ zeigt Beiträge, in denen ich mich mit  einem bestimmten Superfood beschäftige. Die „Superfoodkultur“ sammelt Beiträge zu generellen und eher soziologischen Fragen.

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